Einleitung
Der Muzat-Fluss durchbricht den Pass des Qoltag-Gebirges, und die Höhlen von Kumtura ziehen sich in unterschiedlicher Höhe entlang der Felswände beider Ufer. Das Holzskelett in einer Statue der Höhle 20 wurde auf 413–571 datiert. Im Inneren der Höhlen laufen niedrige Korridore von beiden Seiten der Buddhanische nach hinten, umrunden den Zentralpfeiler und führen den Gläubigen zurück in die Hauptkammer.
Zur Zeit Kaiser Zhaozongs der Tang waren die Steinwände der Arhat-Höhle bereits vollgeschrieben mit den Namen und Wünschen besuchender Mönche. Eine Inschrift datiert sich selbst auf „den dreißigsten Tag des fünften Monats des fünften Jahres Dashun der Großen Tang“ und verzeichnet, dass ein Novize auf seiner Pilgerfahrt hierher gelangte; ein anderer ritzte „Verehrung der Gebeine der Arhats“ ein oder wünschte, mit dem Verdienst der Verehrung seine Mutter „vom Leid zu erlösen und zu befreien“. Um die Wende vom neunten zum zehnten Jahrhundert höhlten die Uiguren im Höhlengebiet neue Grotten aus, bauten bestehende um oder bemalten sie neu. Neben den Stifterfiguren in Höhle 79 stehen chinesische, tocharische und uigurische Schrift nebeneinander; im Chinesischen lassen sich Namen wie „Prinzessin Jielisili“ lesen.
Die Höhlen im uigurischen Stil sind die letzte Gruppe neu ausgehöhlter oder umgebauter Buddha-Grotten im Gebiet von Kutscha; wann das Höhlengebiet danach aufgegeben wurde und wann die Vorbauten einstürzten, ist nicht durchgehend überliefert. Als Grünwedel 1906 dem Fluss folgend nach Kumtura kam, war eine Seitenkammer der Höhle 14 bereits zerstört, vor dem Tor der Höhle 19 war der gesamte Bereich abgestürzt, sodass man nur noch über eine Leiter oder durch die Seitentür der Nachbarhöhle gelangen konnte, und auch die Vorhalle der Höhle 42 war die Felswand hinabgerutscht. Die Buddhanischen und Korridore bestanden noch, doch die alten Zugänge waren zwischen Abbruchkanten und Restwänden verschwunden. Zweiundzwanzig Jahre später kam Huang Wenbi mit Leitern und Seilen zur Arhat-Höhle. Die Höhle lag am Berghang, unterhalb klaffte ein Felsabbruch, und kein Weg führte hinauf; die Gruppe band sich Seile um die Hüfte, und einer zog den anderen, sodass sie schließlich hineingelangten. Huang Wenbi schrieb die flachen Ritzungen, die alle vier Wände bedeckten, eine nach der anderen ab; so gelangten „fünftes Jahr Dashun der Großen Tang“, „Verehrung der Gebeine der Arhats“ und die Worte der Fürbitte für die Mutter in die Untersuchungsakten.
Historische Dokumente
Grünwedels Untersuchungsaufzeichnungen von 1906
Die buddhistischen Höhlen, genannt Ming-Öi, liegen bei der Ruine eines Tempels Qumtura (»Sand-Tura«) am L. Ufer eines breiten Flusses (Muzart). Einige Anlagen liegen auch auf dem R. Ufer. Der Weg dorthin führt in westsüdwestlicher Richtung von der Stadt Kuča in ein großes, weit auseinander liegendes Dorf.
Diese schöne und merkwürdige Höhle, Fig. 29, ist sehr zerstört. Die Hauptanlage ist dieselbe, wie die meisten Höhlen: eine Cella überspannt von einem Tonnengewölbe, mit einer Buddhanische in der Rückw., neben der Nische wiederum die gewölbten niedrigeren Seitengänge, welche in einen Quergang hinter die Nische münden, Fig. 2. Hier ist vor der Cella eine Vorhalle, die ein Vordach gehabt hat, erhalten mit zwei kleinen Seitenkapellen, von denen die R. liegende noch leidlich erhalten, während die gegenüberliegende zerstört ist. Diese erhaltene Seitenkapelle ist eine verkleinerte Kopie des Hauptsystems, doch so, daß die Nische durch einen Pfeiler ersetzt ist, um den herum ein bogenförmiger gewölbter Gang führt.
Diese einst sehr schöne, jetzt aber sehr zerstörte Höhle besteht aus einer fast quadratischen Cella, welche durch eine breite Tür von vorn zugänglich war, Fig. 36. Der ganze Raum vor der Tür ist abgestürzt, und die sehr hoch liegende Höhle wäre jetzt nur durch eine Leiter zugänglich, wenn nicht eine schmale Seitentür, die alt zu sein scheint, die Verbindung mit der Nachbarhöhle bildete. Die Cella ist von einem Tonnengewölbe überspannt, welches über den Wiederlagewänden 20 cm auslädt. Die Hinterwand der Cella schließt der Pfeiler ab, in dessen Vorderwand sich die Nische für das Kultbild befand.
Diese Höhle besteht aus einem nahezu quadratischen Raum, welcher durch eine breite Tür zwischen durch Mauerwerk ergänzten dicken Wänden zugänglich ist. Vorbau oder Vorhalle, welche sicher vorhanden waren, sind zerstört und abgerutscht. Die Rückw. nimmt eine große Nische ein, um welche ein Gang herumgeht nach demselben Schema, wie in H. 19 der Hauptgruppe. In der Nische hat eine Buddhastatue gesessen. Das Gewölbe über der Cella hat, da, wo es in die gerade Wand übergeht, wieder eine starke Ausladung. Sie hat in der Hauptsache denselben Plan wie H. 19, nur andere Maße.
Tocharische Beschriftung in Höhle 50 von Kumtura
[e]nt[e] s[u]bhadre pa[rw]e e pañä(k) [taś] (pa)[l]sk[o] e[rsa]te atiy[ ] [e] yp· ll· wasa ||
Damals [erweckte] Subhadre [das Streben] nach der ersten Frucht der Buddhaschaft. Er brachte ein aus Gras gefertigtes … dar.
Chinesische Beschriftung in Höhle 16 von Kumtura
佛从岐阇屈山中没王宫中见韦提夫人自武时
Als der Buddha aus dem Berg Qishequ verschwand und im Königspalast die Gemahlin Vaidehī aufsuchte, zur Zeit …
Inschrift in uigurischer Schrift in der Höhle mit Grünwedels alter Nummer 19
nama Buddh(āya) nama saṅgh(āya) nama (dharmāya)
Verehrung dem Buddha, Verehrung der Gemeinschaft, Verehrung der Lehre.
Chinesische Inschrift in der Höhle mit Grünwedels alter Nummer 33
南无十二面观世音菩萨
Namo dem zwölfgesichtigen Bodhisattva Avalokiteśvara (Guanyin)
Huang Wenbis Untersuchungsaufzeichnung zur Arhat-Höhle von 1928
余同乡约又往前日所已觅得未看之洞,携带梯绳,在干沟北转东首,有二洞(C)在山腰。下临悬岩,无路可上,乃作绳梯,系绳于腰,一人拉之,以为上下,往复递上,得至洞前。洞宽不过1.3、深约2、高约1.7米。左右前后,刻划汉字殆遍。审其文义,此洞为藏罗汉骨灰处,所有题识,皆过此僧侣来此巡礼所记也。兹抄录如下:
Ich verabredete mich mit meinem Landsmann, erneut zu den vordem gefundenen, aber noch nicht besichtigten Höhlen zu gehen; wir nahmen Leitern und Seile mit. Wo die trockene Rinne im Norden nach Osten umbiegt, liegen zwei Höhlen (C) am Berghang. Unterhalb klafft ein Felsabbruch, kein Weg führt hinauf, also fertigten wir eine Strickleiter an, banden Seile um die Hüfte, und einer zog den anderen, um auf- und abzusteigen; so zogen wir einander abwechselnd hinan und gelangten vor die Höhle. Die Höhle ist kaum 1,3 m breit, etwa 2 m tief und rund 1,7 m hoch. Links und rechts, vorn und hinten ist nahezu alles mit chinesischen Zeichen eingeritzt. Prüft man den Sinn des Wortlauts, so ist diese Höhle ein Ort zur Aufbewahrung der Knochenasche von Arhats; sämtliche Inschriften sind Aufzeichnungen von Mönchen, die hier vorbeikamen, um sie in Verehrung zu besuchen. Ich schreibe sie im Folgenden ab:
Pilgerinschriften in der Arhat-Höhle von Kumtura
惠增留名之记 一月十二日 法超
丁未年十一月十六日辰时共互香使八人法超礼罗汉屈(窟)
大唐大顺五年五月三十日沙弥法晴第僧沙弥惠顺日(?)巡礼至
惠超礼拜罗汉回施功德兹(慈)母离苦解脱
李道超巡礼之记
礼罗汉骨
惠盖法灯律师巡礼罗汉
丁卯年七月十一日
沙弥戒初 智净
乙酉年七月六日巡山寺示□□□
Aufzeichnung der Namenshinterlassung des Huizeng; zwölfter Tag des ersten Monats; Fachao
Im Dingwei-Jahr, am sechzehnten Tag des elften Monats zur Chen-Stunde, gemeinsam acht Weihrauchgesandte; Fachao verehrt die Arhats in der Höhle (屈 für 窟)
Große Tang, fünftes Jahr Dashun, dreißigster Tag des fünften Monats: der Novize Faqing und der Mönchsbruder, Novize Huishun, am Tag (?) zur Pilgerfahrt hierher gekommen
Huichao verehrt die Arhats und überträgt das Verdienst dieser Gabe auf seine Mutter (兹 für 慈), damit sie vom Leid erlöst und befreit werde
Aufzeichnung der Pilgerfahrt des Li Daochao
Verehrung der Gebeine der Arhats
Der Vinaya-Meister Huigai Fadeng besucht in Verehrung die Arhats
Dingmao-Jahr, elfter Tag des siebten Monats
Die Novizen Jiechu und Zhijing
Yiyou-Jahr, sechster Tag des siebten Monats; Besichtigung des Bergklosters; verzeichnet □□□
Chinesische Inschriften in Höhle D von Kumtura und der Felsenhöhle südlich des Flussdamms
金沙寺 六年 彦太
……题记之耳廿一日画金砂寺新□
大德法藏鄢□□□□□
月廿四日画□□□□□□□
惠超法圣伯裍到此间
戒明到
智岭
三月九日到此日畔晏
Jinsha-Tempel, sechstes Jahr, Yantai
…… der Inschriftentext: am einundzwanzigsten Tag gemalt; der Jinsha-Tempel, neu □
Der Hochwürdige Fazang, Yan □□□□□
… Monat, vierundzwanzigster Tag, gemalt □□□□□□□
Huichao, Fasheng und Botun kamen hierher
Jieming kam [hierher]
Zhiling
Am neunten Tag des dritten Monats hierher gekommen; an diesem Tag am Ufer, spät
Chinesische Buddha-Namen-Beschriftungen in den Höhlen 42 und 45 von Kumtura
南无大慈大悲救苦观世音菩萨
南无宝光□□菩萨
南无文殊师利菩萨
南无阿弥陀佛
南无观世音菩萨
Namo dem großmitleidigen und großbarmherzigen, aus dem Leid errettenden Bodhisattva Avalokiteśvara (Guanyin)
Namo dem Bodhisattva Juwelenlicht □□
Namo dem Bodhisattva Manjushri (Wenshushili)
Namo dem Buddha Amitabha
Namo dem Bodhisattva Avalokiteśvara (Guanyin)
Chinesische Felsinschrift bei Höhle 76 von Kumtura
王骨咄禄啜
König Qutluq Čor
Chinesische Stifterinschriften in Höhle 79 von Kumtura
颉里思力公主
同生阿兄弥 帝鹘帝嘞
新妇颉里 公主
童子搜阿迦
受过慈父悟 老生神生净土
Prinzessin Jielisili
Der leibliche ältere Bruder Midiqin Tiräk
Die junge Gemahlin, Prinzessin Jieli
Der Knabe Sou Ajia
Empfing die Belehrung des gütigen Vaters; das alte Leben verlassend, wiedergeboren im Reinen Land
Historische Fotografien
1906–1914
Das Berliner Archiv verzeichnet B 1259 als „Höhlenöffnung“ des Nordgebiets von Kumtura; Giuseppe Vignato ordnet die im Bild gezeigten Höhlen den heutigen Nummern 31 und 32 zu. Das Originalglasnegativ befindet sich heute im Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin; das Digitalisat und die Metadaten siehe im CrossAsia-Archiv der deutschen Turfan-Expeditionen.

B 1553 zeigt vom gegenüberliegenden Flussufer aus die Hauptgruppe des Südgebiets; das Archiv verzeichnet den Bildausschnitt als Höhle 10 bis etwa Höhle 29. B 1845 dokumentiert eine freistehende Bauruine nahe der Schluchtöffnung am südlichsten Ende; der Originaltitel vermerkt ihren Namen als „Hassa=Hissar (zweifelhaft)“. Beide Negative gehören zur dritten deutschen Turfan-Expedition; Digitalisate und Metadaten siehe B 1553 und B 1845 im CrossAsia-Archiv.


B 1236 dokumentiert das Lager der vierten Expedition in Höhle 14 des Südgebiets, der „Kinnara-Höhle“, sowie die benachbarten Höhlen; B 1202 ist im Berliner Archiv als Ausgrabungsstätte der Höhle mit alter Nummer 4 des Südgebiets betitelt, die drei Höhlen darüber werden als die alten Nummern 5, 6 und 7 vermutet; B 1619 ist von der Vorkammer der Höhle 69 in der nördlichen Schlucht nach Norden aufgenommen. Digitalisate und Metadaten siehe B 1236, B 1202 und B 1619 im CrossAsia-Archiv.



Literatur
- Staatsrat: „Mitteilung des Staatsrates über die Bekanntgabe der ersten Liste landesweit bedeutender Kulturdenkmalschutzeinheiten“, 1961.
- Komitee für die Verwaltung von Kulturdenkmälern des Autonomen Gebiets Xinjiang der Uiguren, Amt für Kulturdenkmalpflege des Kreises Kuqa und Institut für Archäologie der Universität Peking (Hrsg.): „Chinesische Grotten: Kumtura-Grotten“, Kulturdenkmalverlag, 1992.
- Forschungsinstitut für die Kutscha-Grotten von Xinjiang (Hrsg.): „Gesamtverzeichnis der Inhalte der Kumtura-Grotten“, Kulturdenkmalverlag, 2008.
- Han Xiang und Zhu Yingrong: „Die Kutscha-Grotten“, Verlag der Universität Xinjiang, 1990.
- Huang Wenbi: „Archäologische Aufzeichnungen aus dem Tarim-Becken“, Verlag der Pädagogischen Universität Guangxi, 2023.
- Li Shuhui: „Studie zur Datierung der Wandmalereien und zur Identität der Stifter in den Höhlen 75 und 79 der Kumtura-Grotten“, Dunhuang-Forschung, Nr. 4 (2008).
- Li Ruizhe: „Zur Frage der Grotten im uigurischen Stil unter den Kutscha-Grotten“, Dunhuang-Forschung, Nr. 5 (2019).
- Zhao Li und Rong Xinjiang (Hrsg.): „Inschriften der Kutscha-Grotten“, Zhongxi-Buchverlag, 2020.
- Kutscha-Forschungsinstitut Xinjiang, Forschungszentrum für antike chinesische Geschichte der Universität Peking und Institut für Geschichte und Sprachen der Westlichen Regionen der Schule für China-Studien der Renmin-Universität China: „Kurzbericht über die erhaltenen tocharischen Beschriftungen der Wandmalereien in Höhle 34 des Kumtura-Höhlengebiets“, in: Zhu Yuqi (Hrsg.), Literatur und Geschichte der Westlichen Regionen, Reihe 9, Wissenschaftsverlag, 2014, S. 1–32.
- Tailaiti Wubuli: „Inschriften, Gravuren und Beschriftungen der Kumtura-Grotten in Xinjiang“, Studien zu den Westlichen Regionen, Nr. 3 (2015), S. 10–15.
- Yan Wenru: „Die Grottenanlage mit den meisten von Han-Chinesen ausgehöhlten und von Han-Mönchen verwalteten Höhlen im Gebiet von Kutscha — Kumtula (Zweite Streifnotizen zur Untersuchung der Grottentempel des Nordwestens)“, Moderner Buddhismus, Nr. 4 (1962).
- Liao Yang: „Studien zu den frühen Höhlen der Kizil-Grotten in Xinjiang (Teil 2)“, Zeitschrift der Kunsthochschule Xinjiang, Nr. 2 (2004).
- Tailaiti Wubuli: „Künstlerische Analyse der Wandmalereien der neuen Höhlen 1 und 2 von Kumtura“, Bewertung und Würdigung von Kulturgütern, Nr. 9 (2020).
- Liu Tao: „Rekonstruktion und Entzifferung der Wandmalerei ‚Amitayus-Sutra-Transformation‘ in Höhle 16 von Kumtura“, Zeitschrift des Nationalmuseums von China, Nr. 2 (2017).
- Kutscha-Forschungsinstitut Xinjiang, Forschungszentrum für antike chinesische Geschichte der Universität Peking und Institut für Geschichte und Sprachen der Westlichen Regionen der Schule für China-Studien der Renmin-Universität China: „Die Inschrift in der Nische der Rückwand der Hauptkammer von Höhle 50 im Kumtura-Höhlengebiet von Xinjiang“, Studien zu den Westlichen Regionen, Nr. 3 (2015).
- Miao Lihui: „Untersuchung zum Bildprogramm von Höhle 45 in Kumtura“, Dunhuang-Forschung, Nr. 2 (2014).
- Hong Bao: „Studien zu den Wandmalereien im chinesischen Stil der Kumtura-Grotten des 7.–8. Jahrhunderts“, Schönheit und Zeit (Mitte-Monats-Ausgabe) · Zeitschrift für Kunstwissenschaft, Nr. 5 (2020).
- Yang Bo: „Die bildliche Umsetzung des ‚Bhadra-Kalpa-Sutra · Kapitel über die Entfaltung des Geistes der tausend Buddhas‘ — Studie zu den Wandmalereien von Höhle 50 im Kumtura-Höhlengebiet“, Zeitschrift des Palastmuseums, Nr. 6 (2025).
- Zhang Bingfeng (Hrsg.): „Studien zum Schutz der Tausend-Buddha-Höhlen von Kumtura in Xinjiang“, Kulturdenkmalverlag, 2025.
- Rong Xinjiang: „Neuere Untersuchungen und verwandte Forschungen zu den Inschriften der Kutscha-Grotten“, Studien zu den Westlichen Regionen, Nr. 3 (2015).
- Albert Grünwedel: Altbuddhistische Kultstätten in Chinesisch-Turkistan: Bericht über archäologische Arbeiten von 1906 bis 1907 bei Kuča, Qarašahr und in der Oase Turfan, Berlin: Georg Reimer, 1912; den Gesamtbericht zur Untersuchung von Kumtura sowie die Aufzeichnungen zu den Höhlen mit alter Nummer 14, 19 und 42 siehe Scanseite 13, Scanseite 22, Scanseite 26 und Scanseite 37, die Inschrift der Höhle mit alter Nummer 19 siehe Scanseite 31.
- С. Ф. Ольденбург: Русская Туркестанская экспедиция 1909–1910 года (Die russische Turkestan-Expedition 1909–1910), Sankt Petersburg, 1914.
- Giuseppe Vignato: „Historical Photographs of Kucha: Retracing Lost Caves and Related Thoughts“, Religions, 2023, 14(7): 903.